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| Bandfoto Bandfoto 2 |
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| Technical Rider |
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| Technical Rider |
| [PDF 48 kb] |
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| Rezensionen |
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| "Motorpsycho, ick hör dir trapsen. 'Greener' ist ein hervorragender Song. Er hat eine derartige Atmosphäre und einen perfekten Spannungsbogen. Überhaupt die komplette Blissard... wow! Gut, genug geschwärmt.
Zumindest erzeugt der Name des Newcomer-Quartetts schon mal positive Assoziationen.
Schnell stellt sich heraus, dass die Stimmung im Proberaum der Hannoveraner durch eine einvernehmliche Abneigung gegen durchsichtige Songstrukturen und einfache Geradeaus-Nummern geprägt ist. Nicht nur der Opener mit Überlänge macht das klar. Rhythmisch vertrackt und mit verspielten Riffs machen Greener instrumental Freude. Steigerungen enden gerne in drängenden Sequenzen a la Tool, bei denen der wunderbar pumpende Bass einen erheblichen Anteil hat. Die Gitarren wechseln hingegen zwischen souverän in das Klangbild eingefügt und etwas belanglos dahergedudelt. Zudem erinnert der Gesang zuweilen ziemlich an die Klangfarbe und Aussprache eines Frank Bornemann von Eloy, der zu Unrecht heute noch auf den ersten offiziellen Germisch- oder Denglish-Lyrik-Preis - ganz wie ihr wollt - wartet.
Das Debüt des Vierers ist durchaus beachtenswert, aber leider nicht ausgereift. Vielfältigkeit wird hier mit Strukturlosigkeit verwechselt. Zum Beispiel sollte der Opener nach der Hälfte aufhören, dann würde auch das schöne "Awestruck" direkter wirken. Nichtsdestotrotz wieder mal ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie gut Eigenproduktionen klingen können."
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| Ulf Kneiding für discover.de |
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| "Hannover. Rock-Metropole. Irgendwer sagte mal, dass es sich hier als Band so gut leben lässt, weil es reichlich kleine Auftrittsmöglichkeiten und Proberäume gibt. Da der anspruchsvolle Musikkenner aber beim Erwähnen der Expo-Stadt gleich an ein Worst-Case-Szenario, wie etwa eine Zusammenarbeit von Klaus Maine und den Wingenfelder-Brothers denkt (was den Vorteil hätte, dass man im Studio ein für alle Mal reinen Tisch machen könnte...), hat es eine Band aus Hannover zunächst einmal schwer gehört zu werden. Das war schon bei den gnadenlos unterschätzten Terry Hoax so und das wird sich wohl auch bei Greener nicht groß ändern. Dabei zeigt die Band in klassischer Viererbesetzung auf ihrem Langspieldebüt durchaus Potential, irgendwo im progressiv-alternativen Kosmos zwischen Tool, den Pumpkins und Sonic Youth. Der englische Gesang von
Till Berns klingt zwar für meinen Geschmack etwas zu deutsch und die musikalische Qualität hat ab und an mit einigen Ecken und Kanten zu kämpfen. Aber das wirkt durchaus charmant und macht live sicherlich eine Menge Spaß. Man kann dem Quartett eigentlich nur einen flächendeckenden Vertrieb wünschen."
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| Veröffentlicht auf png-online.de |
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| "Nach den ersten Sekunden des Openers ‚B.B.’ wird bereits klar, dass man es hier nicht mit den ersten musikalischen Gehversuchen von ein paar Jugendlichen zu tun hat, sondern mit einer vertrackten, experimentierfreudigen und darüber hinaus noch extrem tighten Band. Da überrascht es schon ziemlich, dass Greener noch nicht einmal seit 2 Jahren existieren. Musikalisch bewegt sich das Quartett zwischen Noise, Rock und Akustikballaden. Sofort kommen einem Namen wie Tool, Aereogramme oder Sonic Youth in den Sinn, jedoch hinken diese Vergleiche doch ziemlich, denn „Laced Up By A Triplex Beam“ ist schon überraschend eigenständig für ein Debüt. Ein weiterer positiver Aspekt der Platte ist, dass trotz Songlängen, die man fast nur von Metalbands mit „Endlosgitarrensoli“ kennt, keine Langeweile beim Hören der Songs aufkommt. Hier wird Atmosphäre erzeugt und dafür ist jedes sich trancenhaft wiederholende Gitarrenpicking und jede Feedbackorgie unverzichtbar. Zu den Highlights der Platte zähleauf jeden Fall der großartige Opener ‚B.B.’, das noisig ausartende ‚Caterwauling’ und die sanfte Ballade ‚Back Out’. Fazit: Große Songs von einer kleinen Band!"
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| Veröffentlicht auf evilrockshard.de |
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| "Oha, das ist keine verdauliche Kost waren meine ersten Worte nach erstmaligem Durchhören der CD der Band Greener aus Hannover. Anfänglich konnte man noch schnell auf den Tool-Trichter kommen, denn die Band versprüht eine tierische Atmösphäre und man könnte meinen die Jungs musizieren nie ohne Sportzigarette im Mund. Doch im Laufe der CD kommen auch immer wieder "noisigere" Parts zum Tragen und die Jungs verstehen Ihr Handwerk wirklich, musikalisch wie auch gesanglich schon ne ganz grosse Nummer.
Ich wiederhole mich ungerne, aber Atmosphäre wird auf diesem Output sehr gross geschrieben, laut Bandinfo gibt es Parallelen zu Bands wie Motorpsycho und Sonic Youth, sowie den von mir schon erwähnten Tool.
Ab und an bemerke ich auch eine leichte Prise der Band 35007 (ja die heissen wirklich so, kommen glaube ich aus Holland und machen auch recht schräges bekifftes Zeug).
Im Grunde ist "Laced Up By A Triplex Beam" ein absoluter Soundtrack und meiner Meinung nach müsste im dazugehörigen Film nicht nur ein Joint kreisen.
Die Jungs sind cool, bieten Atmosphäre und viel Melodie, rocken irgendwie nicht so richtig ab, aber das erwartet man auch nicht und eigentlich will man das auch nicht.
Genial für besinnliche Stunden zu zweit ;-)."
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| Jens Krause für king-asshole.de |
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| "Wohl möglich haben sie sich nach einem gleichnamigen Song von Motorpsycho benannt, denn immerhin zählen sie die skandinavischen Alternitivrockhelden im Pressetext neben Tool und Sonic Youth zu den nahe liegenden Vergleichswerten. Greener legen mit "laced up by a triplex beam" ein Debutalbum vor, an das Freunde genannter Bands das eine oder andere Testohr legen sollten. Mal krachend und sperrig, mal ruhevoll und feinsinnig melodiös zelebriert das Quartett intelligenten Rock der unbreitbeinigen Art."
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| Veröffentlicht im Schädelspalter Januar 2005 |
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| "Knapp zwei Jahre spielt das Quartett zusammen. In klassischer Rockband-Besetzung mit zwei Gitarren spielen sie keinen eingängigen Rock, sondern bevorzugen eher die Spielarten des Artrocks. Da wird immer wieder noch ein kleines Schmankerl in die Gitarrenläufe eingebaut, die Gesangsmelodie wird unterbrochen, der Rhythmus lädt erst zum leichten Mitswingen ein, dann ein kleiner vetrackter Wirbel und ein überraschender Rhythmuswechsel. Kunstvoll arrangierte Songs für ein konzertbereites Publikum. Übrigens: Sehr gutes, konsequentes Artwork bei der Cover-Gestaltung."
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| Veröffentlicht auf magascene.de |
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| "Hannover "Frickel-City"? Der erste Eindruck ist gut: Man hält eine schöne, geschmackvoll gestaltete Verpackung in den Händen und dazu einen Info-Zettel, der Großes aus der niedersächsischen Landeshauptstadt verspricht. Hannover ist dieser Tage ja leider nicht gerade für hochwertige Rockmusik bekannt (damals auch nicht wirklich), aber mal sehen, ob sich was geändert hat: Der erste Song gefällt, lässt auf mehr Aktion und guten Noise hoffen, doch baut das Album danach langsam und kontinuierlich ab. Zu ausufernde Songstrukturen, die genau diese unkenntlich werden lassen, das Album fast nach einem Song klingen lassen, da eine markante Abwechslung unter den Songs fehlt. Die manchmal nicht enden wollenden Stücke („Caterwauling“- 7:10 Min., „Windless“-8:15 Min.) provozieren streckenweise eine ungewollte geistige Abwesenheit, der man stets dann gewahr wird, wenn der Song mal mit einem abrupten Wechsel die Aufmerksamkeit auf sich zieht. So kommt es leider vor, dass „Laced Up By A Triplex Beam“ in diesen Zwischenzeiten zur Hintergrundmusik im Independent-Fahrstuhl wird. Dennoch haben die viel Hannoveraner mit dem Hang für´s Uferlose ihren eigenen Stil kreiert, der sich stets aus der ungewöhnlichen Mischung ausgedehnter ruhiger Gitarrenparts der klanglichen Marke „Jethro Tull-Frühphase“, etwas spaciger, fast poppiger, im Hintergrund stehender Gesangsmelodien und gelegentlicher, verhaltener Noise-Attacken zusammensetzt. So eigenwillig und interessant sich diese musikalische Positionierung zunächst auch anhören mag, reißt die ganze Sache durch die klangliche Monotonie generell und den Sänger insbesondere auch nach mehrmaligem Hören nicht so recht mit. Was wahrscheinlich beabsichtigt ist, also Methode hat, kommt mir trotz schrägem musikalischen Ansatz leider zu konturlos, verloren und behäbig daher. Mehr Konzentration auf das Wesentliche hätte meiner Meinung nach diesem Stück Musik mit Sicherheit gut getan, ohne das dieses dabei seine Ästhetik hätte verlieren müssen. Lieber kurze, geballte Qualität, die ins Schwarze trifft, als einen langen Atem verfrickelter Mittelmäßigkeit."
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| Heiko Wessels für triggerfish.de |
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| "Eine interessante Band aus Hannover ist GREENER. „Laced Up By A Triplex Beam“ ist das offizielle Debüt des Quartetts, nachdem es vorher schon einige kleinere Veröffentlichungen gegeben hat. Auf dem ersten Longplayer nun gibt es musikalisch eine Menge zu entdecken, vorausgesetzt man findet Gefallen daran, sich Stücke mit Überlänge anzuhören, welche teilweise acht Minuten überschreiten. GREENER rufen, egal ob nun kürzerer oder längerer Song, ein enorm kreatives Potenzial ab, rocken und leiden sich durch die Nummern, zeigen sich dabei auch als äußerst talentierte Instrumentalisten und klingen zeitweise nach einer Band wie Tool und Isis. Allein schon wegen der eigenwilligen, dynamischen Songstrukturen ist „Laced Up By A Triplex Beam“ ein guter Tipp für Noiserocker, Frickelfreaks und Menschen, die sich gern mit Musik beschäftigen."
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| André Bromberger für rockszene.de |
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| "(...)Die musikalische Phantasie von GREENER reicht von wüst-schrammeligen Popsongs bis zu psychedelisch daher kommenden Riffrock, pendelt zwischen sperrigen Dynamik-Studien und spröder Schönheit. Vergleiche und Schubladen brauchen GREENER zum Glück nicht zu interessieren. Ihre Songs sind von einer Zeitlosigkeit geprägt, die sich nicht auf einem kleinsten gemeinsamen Nenner gründet, sondern die vielmehr ihre musikalische Herkunft und Hoffnung an einen eigenen Ort verlegt – und dort ist es definitiv grüner als an manch anderen musikalischen Orten." |
| Peter Carrera für magaScene |
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